Kennys SichtDas Lächeln auf ihrem Gesicht verschwand vollkommen, als ich mit den Augen rollte und auf den Tisch schlug: „Hast du verdammt noch mal erwartet, dass wir ein Baby behalten?“„Ja, Kenny“, ihr Kinn hob sich, „deine Tante ist dazu in der Lage.“„Meine Tante?“, ich schreckte zurück, „Baby, hörst du dir eigentlich selbst zu?“„Ja“, sie zuckte mit den Schultern, „alles, was ich brauche, ist Kindesunterhalt, und deine Tante kann dafür aufkommen, also was ist das große Problem?“Ich stieß einen tiefen Atemzug aus: „Du musst es wegmachen lassen.“„Nein!“, schrie sie, schlug auf den Tisch und zog die Blicke der anderen auf uns, „das mache ich nicht. Wenn du nicht zulässt, dass deine Tante sich um uns kümmert, dann schlage ich vor, du fängst an, dir einen Job zu suchen“, sagte sie und stand auf.„Amelia….Amelia!“, rief ich, aber sie stürmte von mir weg, „Scheiße…“, murmelte ich.Ich wusste, was für ein Problem das werden würde.Ein Vater mit 19? Auf keinen Fall! Dafür war ich nicht
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