KAPITEL 34Aus Amendas SichtIch weiß nicht mehr genau, wann sich meine Gedanken aufgelöst haben. Vielleicht, als Luca seine Hände über meinen Körper gleiten ließ, als wüsste er genau, wo ich ihn brauchte. Vielleicht, als sein heißer Atem sich mit meinem vermischte und alles andere verschwamm.Seine Brust an meiner, seine brennende Haut an meiner – es war, als hätte sich die Welt auf diesen engen Raum zwischen unseren Körpern verkleinert. Mein Herz schlug schnell, schneller als sonst, und mein Bauch zog sich zusammen vor Verlangen, vor Lust, vor etwas, das ich nicht einmal benennen konnte.Als er mich an sich zog, ließ ich es geschehen, selbstverständlich, als wäre mir jede Geste, jede Bewegung, jeder Seufzer seit jeher vertraut. Ich war berauscht. Fortgerissen. Geführt von einem Verlangen, das stärker war als die Vernunft. Mein Körper fand den Rhythmus von allein, diesen langsamen Rhythmus zuerst, dann fester, tiefer, fast wild.Seine Hände verankerten mich, hielten mich fest, luden
Huling Na-update : 2026-04-02 Magbasa pa