KAPITEL 29POV ALEX„Leg dich hin.“Ihre Stimme war leise, fast amüsiert, als wüsste sie bereits, dass ich gehorchen würde. Und ich gehorchte. Ohne zu zögern. Als hätte mein Körper den ganzen Abend auf diesen Befehl gewartet. Ich ließ mich rücklings auf die Matratze fallen, die Federn knarrten unter meinem Gewicht, und sie war sofort über mir. Ihre Hände packten meine Handgelenke, ihre Finger dünn aber unnachgiebig, und sie zog sie über meinen Kopf. „Hände über den Kopf“, befahl sie, und ich spürte das kalte Metall der Handschellen, die sich mit einem scharfen Klicken um meine Handgelenke schlossen. Sie fesselte sie an die Bettpfosten, gerade fest genug, dass ich wusste, dass ich mich nicht befreien konnte. Ihre roten Nägel streiften meine Haut, während sie meine Arme hinaufglitt, eine Spur aus Feuer hinterlassend. „Perfekt“, murmelte sie, mehr zu sich selbst als zu mir, bevor sie sich aufrichtete.Sie richtete ihren strengen Dutt, aber ein paar widerspenstige Strähnen hatten sich gel
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