Drakthar hustet, Blut tropft von seinen Lippen, aber sein Grinsen bleibt stur wie eh und je. Sein Atem ist rau, sein Körper zittert vor Blutverlust, aber seine Augen bleiben scharf.Unnachgiebig."Mir geht's gut", röchelt er und winkt Calyx beiseite, als wäre es nichts. "Ich bin in Ordnung."Calyx knurrt leise, unzufrieden."Lügner." Seine Stimme, tief und rau, grollt durch mich.Aber Calyx bewegt sich trotzdem und benutzt seine Kiefer, um Drakthar auf die Füße zu hieven. Das Gewicht des Prinzen ist nichts – Calyx ist stark genug, ihn zu tragen und ihn in Sicherheit zu bringen."Bring ihn zum Rudelhaus", flüstere ich in unseren Geist. "Er verliert zu viel Blut." "Er wird nicht durchhalten, wenn er hier draußen bleibt."Calyx spannt sich an, bereit zu gehorchen, aber Drakthar reißt sich plötzlich los, taumelnd, aber sich fangend, bevor Calyx ihn wieder packen kann."Nein." Seine Stimme ist heiser, aber fest. "Ich kann nicht gehen."Calyx' Augen verengen sich. "Du bist verletzt."Drakth
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