Wärme.Das ist das Erste, was ich registriere, als ich aufwache.Das gleichmäßige Heben und Senken einer breiten Brust hinter mir, das feste Gewicht eines Arms über meiner Taille drapiert, der langsame, rhythmische Atem, der über mein Haar streicht.Drakthar. Die Erkenntnis lässt meinen Atem stocken. Er hält mich fest. Um mich geschlungen, als gehöre er dorthin.Ich bewege mich leicht, aber sobald ich es tue, zieht etwas an mir."Bleib", schnurrt eine Stimme, reich vor Belustigung.Ich erstarre.Oh, verdammt nein.Nicht er schon wieder."Unser Gefährte schläft tief und fest", fährt die Stimme fort, glatt wie Seide. "Es wäre eine absolute Tragödie, ihn zu wecken, nach der Jagd, die wir ihm letzte Nacht geliefert haben."Ich knirsche mit den Zähnen. "Wir?", flüstere ich leise."Ja, wir", sagt er, als hätte ich die dümmste Frage überhaupt gestellt.Ich versuche erneut, mich zu bewegen, aber mein Körper tut es nicht. Es ist kein Schmerz – nur ein seltsamer Widerstand, als ob etwas in mir
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