Da er nirgendwohin konnte, betrat Sasha die erste Bäckerei, die er sah. Er bestellte einen starken Kaffee, bitter wie der kalte Morgen, und blieb dort stehen, beobachtete die Bewegungen, ohne wirklich etwas wahrzunehmen.Er bezahlte, dankte mit einem kurzen Nicken und kehrte zum Auto zurück, stellte den Becher auf die Konsole. Er startete den Motor und fuhr los, ohne Ziel, ohne Richtung.Die Straßen der Stadt zogen wie Schemen an ihm vorbei, und er bemerkte die Zeit kaum. Er wusste nur, dass… er etwas suchte.Oder jemanden.„Hast du schon bemerkt, was du da tust, oder?“Die tiefe und direkte Stimme seines Lykaners erklang, wie immer, in ihm.— Ich mache nur eine Runde… — antwortete er trocken und umklammerte das Lenkrad fester.„Nein. Du suchst nach ihr.“Sasha schnaubte verärgert, antwortete aber nicht.„Seit wann fährst du den ganzen Tag nur herum, um dich zu entspannen?“Er fuhr sich mit der Hand über den Nacken, angespannt.— Ich weiß nicht, was du von mir willst.„Ich will, dass
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