Katy konnte jedoch nicht umhin zu bemerken, dass Saras Blick immer wieder unruhig durch die Runde wanderte – und dabei häufiger an Chris hängen blieb, als sie selbst vermutlich bemerkte. Es war kein offensichtliches Starren, eher dieses kurze, wiederkehrende Hinsehen, als würde ihr Kopf gleichzeitig hier sein wollen und irgendwo anders festhängen. Katy verschränkte die Hände leicht vor sich und entschied sich schließlich, das auszusprechen. „Sara“, begann sie vorsichtig, „wenn du über irgendetwas reden möchtest, wir sind hier. Du wirkst ein bisschen… angespannt. Ist alles okay?“ Für einen Moment sagte Sara nichts. Nur das leise Klirren von Gläsern und die Musik füllten die Pause. Dann seufzte sie, etwas kontrollierter, als wäre sie froh, überhaupt gefragt worden zu sein. „Ehrlich gesagt… ich hab immer noch ein bisschen Stress wegen Steve“, gab sie schließlich zu. „Ich hatte gehofft, ich kann hier einfach abschalten, aber… das klappt nicht so richtig.“ Chris zog die Hand, die e
Magbasa pa