Alexanders SichtDie nächsten drei Tage vergingen wie im Flug, ein Wirbelwind aus Vorbereitung und Anspannung.Anna kam am Dienstagnachmittag an, und wir verbrachten vier Stunden damit, jede Folie, jeden wichtigen Punkt, jede potenzielle Investorenfrage durchzugehen. Sie war konzentriert und professionell, ihr Blick für technische Details war scharf, und sie entdeckte kleine Unstimmigkeiten, die mir vielleicht entgangen waren.Doch hinter dieser scheinbaren Konzentration verbarg sich etwas. Eine Anspannung, die ich nicht genau benennen konnte. Sie schaute ständig auf ihr Handy, als würde sie auf eine Nachricht warten, die nie kam. Sie hielt mitten im Satz inne, als würde sie zögern, etwas zu sagen, und es sich dann doch anders überlegen.„Ist alles in Ordnung?“, fragte ich sie irgendwann, als wir den Abschnitt über KI-Diagnostik durchgingen.„Ja, alles gut. Ich will nur sichergehen, dass es perfekt ist.“ Sie wich meinem Blick aus.Ich gab auf, weil ich zu sehr mit meiner eigenen Anspa
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