Anastasias SichtAlexander nickt, bewegt sich aber nicht sofort. Einen Moment lang verharren wir so, unsere Hände noch immer ineinander verschlungen, das Meer hinter uns.„Anna“, sagt er leise. „Welche Geheimnisse du auch immer hütest, was dich nach Los Angeles geführt hat, was auch immer du verbirgst, ich möchte, dass du weißt, dass ich … ich bin froh, dass du hier bist. Ich bin froh, dass du es bist.“Dieses Geständnis wärmt mein Herz.„Ich bin auch froh, dass du es bist“, murmele ich und merke überrascht, dass ich es wirklich so meine.Schweigend kehren wir zum Hotel zurück, doch die Atmosphäre ist anders. Etwas hat sich zwischen uns verändert, eine unsichtbare Grenze wurde überschritten.Wir essen in einem gemütlichen Restaurant mit Meerblick zu Abend. Das Essen ist köstlich, der Wein fließt in Strömen, und wir unterhalten uns wie nie zuvor. Er erzählt mir von Sam, von der Freude, die ihm sein Sohn trotz allem bereitet.Nach dem Abendessen spazieren wir am Strand entlang zurück zu
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