Mark war seit fünf Tagen zu Hause, und das Haus fühlte sich an wie ein Minenfeld voller Geheimnisse. Er umarmte sie fester als sonst, als er zurückkam, küsste ihre Stirn und erzählte ihr, wie sehr er seine „süße Frau“ vermisst hatte. Emma lächelte, spielte ihre Rolle, kochte seine Lieblingsgerichte und ließ sich einmal sanft von ihm lieben. Sie täuschte den Höhepunkt wie eine Profi. Die ganze Zeit über saßen die schweren Stahlplugs, die Jax und Marcus ihr gegeben hatten, tief in ihr, und hielten die Überreste ihrer letzten gewaltigen Marathonladungen in ihrer Gebärmutter und ihrem Arsch gefangen. Jedes Mal, wenn Mark sie berührte, spürte sie nichts als distanziertes Mitleid. Der Mann, der neben ihr schlief, hatte keine Ahnung, dass seine Frau bereits verschwunden war.Die echte Emma erwachte nur wieder zum Leben, als ihr Handy mit einer einzigen Nachricht von Jax summte: Heute Nacht. Keller. 1 Uhr. Lass die Tür offen, Wichsfotze.Sie wartete, bis Mark tief und vertrauensvoll schnarche
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