Die Frau seines besten Freundes

Die Frau seines besten Freundes

last updateLast Updated : 2026-07-02
By:  D.SAMOngoing
Language: Deutsch
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Emma Thompson scheint die perfekte, hingebungsvolle Ehefrau zu sein – bis ihr Mann zu einer Geschäftsreise aufbricht und sein dominanter, enorm gut bestückter bester Freund Jax vor der Tür steht. Ein einziges verbotenes, brutales Ficken auf der Küchentheke weckt die verhungerte Schlampe in ihr. Was als geheime Affäre beginnt, entwickelt sich schnell zu rohen Dreiern, wilder Doppelpenetration, extremen Breeding-Sessions und völliger sexueller Besitznahme. Während Emmas Körper und Geist für ihren Ehemann ruiniert werden, riskiert sie alles für die umwerfenden Orgasmen, die nur Daddy und seine Freunde ihr geben können. Wie lange kann sie ihr Doppelleben aufrechterhalten, bevor alles explodiert?

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Chapter 1

Kapitel 1: Der erste brutale Stoß

Emma stand nur im Türrahmen und winkte dem Auto ihres Mannes nach, als es die Straße entlangfuhr. Zwei ganze Wochen. Vierzehn Tage Stille in ihrem großen, leeren Haus. Sie schloss die Tür, lehnte sich dagegen und atmete tief durch. Ihre Brustwarzen waren bereits hart unter ihrem dünnen Top.

Die letzten sechs Monate waren ihre Ehe eine Wüste. Kurze Küsse auf die Wange, höfliche „Ich bin müde“-Ausreden und ein Mann, dessen Vorstellung von Vorspiel zwei Minuten unbeholfenes Reiben waren, bevor er ein paar Mal stieß und sich umdrehte. Emmas Vagina war schon so lange nicht mehr richtig gefickt worden, dass sie manchmal dachte, sie würde den Verstand verlieren.

Sie war gerade mal 26, kurvig an den richtigen Stellen, mit vollen Brüsten, einer schmalen Taille und einem Po, der früher alle Blicke auf sich zog. Jetzt wurde sie vernachlässigt.

Ihr Handy war schon in ihrer Hand, bevor sie es überhaupt bemerkt hatte.

Emma. Hey … hast du heute Abend Zeit? Mark ist gerade für zwei Wochen verreist.

Die Antwort kam schneller als erwartet.

Jax. Bin unterwegs.

Emmas Herz raste. Jax. Der beste Freund ihres Mannes seit dem College. 42 Jahre alt, Ex-Soldat, groß, stark tätowiert, gebaut wie ein verdammtes Biest, mit einer tiefen Stimme, die ihr jedes Mal die Schenkel zusammenpresste. Sie hatte schon unzählige Male von ihm fantasiert, besonders in Nächten, in denen ihre eigenen Finger nicht ausreichten.

Dreißig Minuten später klingelte es an der Tür.

Sobald sie die Tür öffnete, trat Jax wortlos ein, knallte sie zu und packte sie am Hals. Nicht fest genug, um weh zu tun, aber fest genug, um sie sofort feucht werden zu lassen.

„Du hast mich jahrelang gequält, Emma“, knurrte er mit tiefer, gefährlicher Stimme. „Bist du dir sicher, dass du das willst?“

Emmas Stimme klang zittrig und atemlos. „Ich brauche es, Jax. Ich bin so verdammt geil, dass ich nicht klar denken kann.“

Er grinste. „Von jetzt an nennst du mich Daddy, wenn mein Schwanz in dir ist.“

Er wartete keine Antwort ab. Jax wirbelte sie herum, drückte sie gegen die Marmor-Küchenarbeitsplatte und riss ihr mit einer groben Bewegung die Yogahose und den durchnässten String herunter. Ihr nackter Hintern und ihre tropfende Muschi waren der kühlen Luft ausgesetzt.

„Verdammt … sieh dir diese verheiratete Schlampe an“, stöhnte er und fuhr mit zwei dicken Fingern an ihrer Klitoris entlang. Sie war klatschnass. „Schon wieder tropft sie nach dem Schwanz eines anderen Mannes. Was für eine dreckige kleine Schlampe.“

Emma stöhnte laut auf und drückte seine Hand zurück. Ihr Ehering glitzerte im Küchenlicht.

Jax holte seinen massiven Schwanz heraus. Neun Zoll dickes, geädertes Fleisch, steinhart und pulsierend. Die Eichel war geschwollen und erregt. Er schlug ihn ein paar Mal gegen ihre Pobacken und rieb ihn dann an ihrer feuchten Muschi auf und ab, bis er sich mit ihrem Saft bedeckte.

„Bettel darum“, befahl er.

„Bitte, Daddy … Bitte fick mich. Ich brauche deinen Schwanz so sehr.“

Mit einem tiefen, animalischen Knurren zielte Jax und stieß zu.

„Fuuuuuuuck!“ Emma schrie auf, als sein riesiger Schwanz mit einem brutalen Stoß bis zum Anschlag in ihre enge, verheiratete Muschi eindrang. Die Dehnung war wahnsinnig. Schmerz und Lust explodierten durch ihren Körper. Er war viel dicker und länger als der ihres Mannes. Sie spürte jede Ader, jeden Stoß, als er sie aufsprang.

„Verdammt, du bist eng“, stöhnte Jax und packte ihre Hüften so fest, dass es blaue Flecken gab. Er zog sich langsam zurück und stieß dann erneut, härter, in sie hinein. Das Geräusch von Haut auf Haut erfüllte die Küche. „Diese Muschi gehört jetzt mir. Sag es.“

„Sie gehört dir, Daddy! Oh mein Gott, dein Schwanz ist so tief!“

Er begann, sie erbarmungslos zu ficken. Lange, kraftvolle Stöße, die seinen dicken Schwanz bei jedem Stoß in ihren Muttermund trieben. Ihre Brüste wippten wild in ihrem Tanktop. Feuchtigkeit rann ihr die Schenkel hinunter. Die Küchentheke drückte sich in ihren Bauch, während er sie wie eine billige Hure vögelte.

Jax griff nach hinten und rieb ihre geschwollene Klitoris in schnellen Kreisen, während er ihre Muschi zerstörte. „Dein Mann könnte dich nie so ficken, oder? Sag es schon.“

„Nein! Er kann nicht … ficken … er ist nichts im Vergleich zu dir, Daddy!“, stöhnte Emma. Die schmutzige Wahrheit ließ ihre Muschi sich fest um ihn zusammenziehen.

Er packte eine Handvoll ihrer Haare und riss ihren Kopf zurück, sodass ihr Körper sich bog. Seine schweren Hoden schlugen gegen ihre Klitoris. Die feuchten, obszönen Geräusche ihrer durchnässten Muschi, die zerstört wurde, hallten durch die Wände.

Emma kam zuerst. Hart.

Ihre Augen verdrehten sich, ihre Beine zitterten heftig, als ein gewaltiger Orgasmus sie überkam. Sie spritzte um seinen harten Penis herum und durchnässte seine Hoden und den Küchenboden. „Ich komme … Daddy … ich komme so hart!“

Jax ließ nicht nach. Er stieß weiter in sie hinein und rammte ihre krampfende Muschi noch heftiger. „Braves Mädchen. Jetzt nimm Daddys Ladung.“

Er brüllte wie ein Tier und drang bis zum Anschlag in sie ein. Emma spürte, wie sein Penis in ihr anschwoll und pulsierte, als er ejakulierte. Dicke, heiße Samenflüssigkeit ergoss sich direkt in ihre Gebärmutter. Strahl um Strahl, mehr als sie je zuvor in ihrem Leben gespürt hatte. Sie füllte sie vollständig aus, so sehr, dass sie sogar noch an seinem Schaft herauslief, während er noch tief in ihr steckte.

Sie blieben eng umschlungen, keuchend. Sein Penis zuckte in ihr und pumpte die letzten Tropfen heraus.

Schließlich zog Jax sich langsam zurück. Ein gewaltiger Schwall seines dicken, weißen Spermas ergoss sich aus ihrer gedehnten Öffnung und rann ihre zitternden Schenkel hinunter. Der Anblick ließ Emmas Vagina erneut zusammenziehen.

Er drehte sie um, drückte sie auf dem Küchenboden auf die Knie und schob seinen spermaverklebten Penis in ihren Mund.

„Leck Papas Schwanz sauber, Baby. Schmeck, wie ein richtiger Mann fickt.“

Emma stöhnte um seine Dicke und saugte gierig. Die Mischung aus seinem Sperma und ihren eigenen Säften benetzte ihre Zunge. Sie sah ihn mit wässrigen Augen an, den Ehering noch am Finger, und spürte einen Anflug von schmutziger Schuld.

Jax strich ihr sanft über das Haar, während sie ihn sauber leckte. „Das ist erst der Anfang, Emma. Die nächsten zwei Wochen wird diese verheiratete Vagina jeden einzelnen Tag benutzt werden. Verstanden?“

Sie zog seinen Schwanz mit einem feuchten Plopp aus seinem Mund und flüsterte: „Ja, Daddy.“

Ihr Handy vibrierte auf der Küchentheke. Eine SMS von ihrem Mann:

**Mark:** Sicher gelandet. Vermisse dich jetzt schon.

Emma starrte die SMS an, während ihr noch immer Sperma die Beine hinunterlief, ihre Schamlippen vom Lutschen von Jax’ Schwanz geschwollen waren und ihre Vagina vor neuem Verlangen pochte.

Sie war schon völlig fertig.

Und sie konnte es kaum erwarten, mehr zu bekommen.

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Mechthild Dornieden
Mechthild Dornieden
sehr gutes Buch
2026-06-28 01:57:28
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