로그인Emma Thompson scheint die perfekte, hingebungsvolle Ehefrau zu sein – bis ihr Mann zu einer Geschäftsreise aufbricht und sein dominanter, enorm gut bestückter bester Freund Jax vor der Tür steht. Ein einziges verbotenes, brutales Ficken auf der Küchentheke weckt die verhungerte Schlampe in ihr. Was als geheime Affäre beginnt, entwickelt sich schnell zu rohen Dreiern, wilder Doppelpenetration, extremen Breeding-Sessions und völliger sexueller Besitznahme. Während Emmas Körper und Geist für ihren Ehemann ruiniert werden, riskiert sie alles für die umwerfenden Orgasmen, die nur Daddy und seine Freunde ihr geben können. Wie lange kann sie ihr Doppelleben aufrechterhalten, bevor alles explodiert?
더 보기Emma kniete wie erstarrt da, dicke Stränge von Sperma tropften noch immer von ihrem geröteten Gesicht und ihren schweren Titten auf den Holzboden des Schlafzimmers. Die klebrige Masse rann über ihr Kinn und landete mit weichen, obszönen Plopps, während Jax Marks neueste Nachricht in einem spöttischen, triumphierenden Ton vorlas. Ihr Handy vibrierte erneut – Marks Name leuchtete auf dem Bildschirm wie ein blinkender Alarm.„Geh ran“, befahl Jax ruhig, seine Stimme tief und dominant, während er lässig seinen immer noch harten Schwanz streichelte, der von ihren Säften glänzte. „Lautsprecher. Jetzt.“Ihre Finger zitterten, als sie den Anruf annahm. Ihre Stimme klang heiser und gründlich durchgefickt. „H-hey Schatz…“„Emma? Ich versuche seit zwanzig Minuten, dich zu erreichen. Geht’s dir gut? Du klingst… komisch.“ Marks besorgte Stimme hallte durch den Raum und füllte die aufgeladene Stille, während zwei muskulöse, nackte Männer über seiner nackten, spermaüberzogenen Frau aufragten.„Ich…
Emmas Augen weiteten sich vor Panik, als Marks Videoanruf laut durchs Schlafzimmer hallte. Jax' frischer, dicker Samen ergoss sich noch immer aus ihrer ramponierten Muschi auf die Laken, und ihr Gesicht war ein einziges Chaos: Mascara-Streifen, Sabber und geschwollene Lippen vom brutalen Kehlfick.„Geh ran“, befahl Jax mit einem hämischen Grinsen, seine Stimme tief und befehlend. Er schlug seinen schweren Schwanz gegen ihre Wange. „Sei eine brave kleine Ehefrau. Ich bin gleich da.“Emmas Hände zitterten, als sie den Anruf annahm und das Handy schnell so drehte, dass nur noch ihr Gesicht und ihr Oberkörper zu sehen waren. Marks lächelndes Gesicht erschien auf dem Bildschirm.„Hey Süße! Wollte nur mal dein hübsches Gesicht sehen. Wie läuft's zu Hause?“Emma zwang sich zu einem Lächeln, ihre Stimme war heiser und rau. „H-hey Schatz… Alles gut. Ich entspanne mich nur.“ Jax zögerte nicht. Er stellte sich hinter sie auf dem Bett, außerhalb des Bildausschnitts, und stieß zwei dicke Finger d
Emmas Herz hämmerte gegen ihre Rippen, als der Lieferant erneut klopfte. „Hallo? Lieferung für Mark!“ Jax’ dicker Schwanz steckte noch immer tief in ihrer triefenden Muschi und pulsierte gegen ihre Wände. Er zog ihn nicht heraus. Stattdessen presste er ihr eine kräftige Hand auf den Mund und begann langsam zu reiben, während er grinsend seinen Schwanz in ihr bewegte.„Antworte ihm“, flüsterte Jax finster und zwickte sie fest in die Brustwarze. „Sei eine gute Ehefrau.“Emmas Stimme zitterte, als sie kaum fassen konnte: „Lass es einfach auf der Veranda stehen! Danke!“Der Lieferant hielt inne und ging dann endlich weg. Sobald seine Schritte verklungen waren, stieß Jax mit neuer Brutalität in sie hinein und hämmerte ihre Muschi wie zur Strafe gegen das Fenster. „Du freche Schlampe wärst fast mit dem Schwanz eines anderen Mannes in dir erwischt worden“, knurrte er und schlug ihr auf die Klitoris. Emma kam sofort und spritzte ihm den Schaft hinunter, während sie Schreie unterdrückte.Jax
Emma verbrachte den Rest des Vormittags in einem Nebel aus Lust und Scham. Mit jedem Schritt lief Jax' dicker Samen weiter ihre Oberschenkel hinunter und durchnässte die winzigen Shorts, die sie sich übergeworfen hatte. Sie versuchte, normale Dinge zu tun – die Spülmaschine einzuräumen, Wäsche zusammenzulegen –, aber ihre Gedanken schweiften immer wieder zu der Art ab, wie er sie auf dem Sofa zusammengefaltet und erneut in sie eingedrungen war. Ihre Vagina fühlte sich geschwollen, benutzt und pochte unaufhörlich. Als ihr Handy gegen Mittag mit einer Nachricht von Jax vibrierte, dass er zum „Mittagessen“ vorbeikommen würde, wurden ihre Brustwarzen sofort hart, und frische Feuchtigkeit vermischte sich mit seinem getrockneten Samen.Sie zog sich nicht um. Als es klingelte, öffnete sie nur in einem lockeren Tanktop und den samenbefleckten Shorts. Jax trat ein, warf einen Blick auf ihre geröteten Wangen und ihr zerzaustes Haar und grinste, als gehöre sie ihm bereits.„Immer noch am Auslauf





