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Kapitel 19: Cremepie mit maximalem Risiko

Author: D.SAM
last update Petsa ng paglalathala: 2026-06-21 01:36:28

Emmas Hände zitterten, als sie die Haustür hinter Jax und Marcus verschloss. Marks Flug würde in weniger als sechs Stunden landen. Das war die letzte Nacht – der finale Marathon, bevor ihr Ehemann nach seiner längeren Dienstreise endgültig nach Hause zurückkehrte. Das Haus trug noch leichte Spuren eines normalen Ehelebens: Marks Lieblingstasse auf der Arbeitsplatte, Familienfotos an den Wänden, das ordentlich gemachte Kingsize-Bett oben, in dem sie früher wie eine treue Ehefrau neben ihm geschl
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    Emma wachte um 2:17 Uhr auf. Zum ersten Mal spürte sie eine echte Wehe – scharf, tief und so intensiv, dass es sich anfühlte, als hätte jemand ihre Hand in ihren Bauch gesteckt und zugedrückt.Sie lag in der Dunkelheit, eine Hand auf dem riesigen, hängenden Rund ihrer Bauchdecke, die andere zwischen ihren Schenkeln geballt. Der Plug war schon halb eingedrungen, seit gestern Nacht, aber der Druck, der sich in ihr aufbaute, war etwas anderes.Mark war noch in einem Hotel zwei Städte weiter auf seiner Geschäftsreise – der Kunde wollte einfach nicht, dass er nach Hause flog.Er hatte ihr um 23:59 Uhr eine Nachricht geschrieben: *Vermisst dich, Babe. Geh schlafen. Ich bin morgen zurück.*Sie lächelte im Dunkeln auf das Handy, drückte es an ihren tropfenden Nippel und flüsterte: „Ich liebe dich, Mark. Mehr als alles andere.“Die Jungs hatten sofort getextet, als sie bestätigt hatte, dass er weg war: *Krankenhaus. Jetzt.* Keine weiteren Details. Nur das.Sie zog sich nicht einmal an. Sie sch

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    Emma war jetzt fünfunddreißig Wochen und fünf Tage schwanger, und ihr Körper hatte endlich aufgehört, so zu tun, als wäre er noch einfach nur *ihr*. Die tiefe, schwere Platte ihres Bauches hatte sich endgültig zwischen ihre Schenkel gesetzt, als würde sie ein Territorium beanspruchen, das sonst niemand berühren durfte. Sie schleifte über ihre Knie, wenn sie lief, die Haut so straff und glänzend, dass sie aussah wie mit Silber und schwachem Rosa bemalt. Jedem Atemzug folgte ein leichter Schwenk, jeder Tritt ließ sie sich wie eine Faust zusammenziehen.Ihre Brüste hingen noch schwerer, die venösen Milchstränge hatten sich schon in den BH-Bechern gesammelt, durch den Stoff gesickert und rannen kühl an ihren Rippen hinunter. Die Plugs – dicke schwarze Silikon, die nie mehr entfernt wurden, es sei denn, die Männer hatten es so gewollt – steckten tief drin und hielten das ständige, leichte Sperma- und Vormilch-Leck warm und voll in ihr. Sie spürte es jede Sekunde, einen geheimen Schmerz, de

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