Sechs Wochen.Sechs Wochen seit dem Krankenhauszimmer, seit dem ersten Schrei des Babys, seit Emma an der Tür gestanden und dem einzigen Mann, der je geglaubt hatte, ein Vater zu sein, zum Abschied gewunken hatte. Sechs Wochen voller nichts als den Jungs, dem Haus und ihrem Körper, der aufgehört hatte zu täuschen.Der Bauch war immer noch da, tief, schwer, hängend, als hätte er den Kampf aufgegeben. Die Haut immer noch glänzend mit blassen silbernen Linien, die nicht verblasst waren, immer noch warm unter ihrer Berührung, wenn sie aufwachte und auslief. Ihre Titten hatten sich in zwei riesige, geäderte Ballons verwandelt, die nun vierundzwanzig Stunden am Tag konstante, dicke Ströme warmer Milch von sich gaben.Sie konnte es jede Sekunde spüren, warm und schwer, durch jedes ihren BHs und Hemden durchsickernd wie eine zweite Haut. Die Stöpsel waren wieder da, dicker schwarzer Silikon, der nie mehr herauskam, tief sitzend und alles in ihr warm und überfließend haltend.Emma wachte um 23
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