Die Stimme an meinem Ohr war nur ein Flüstern. Aber sie ließ die Luft gefrieren. „Sag deinen neuen Namen nicht laut. Sonst werde ich wieder geboren.“ Ich drehte mich nicht um. Ich wusste, wer es war. Cael. Nicht das Kind. Nicht das Haus. Etwas, das zwischen beidem überlebt hatte. Ein Echo, das auf einen Namen wartete. Vor mir stand Jonas auf der Treppe. Unsere Fingerspitzen berührten sich. Und in diesem Moment sah ich alles, was er sah. Nicht das Haus. Nicht das Meer. Mich. Immer mich. Wie ich ihn zum ersten Mal im Krankenhaus hielt. Wie ich nachts neben seinem Bett saß, wenn er Fieber hatte. Wie ich ihm beibrachte, wie man Muscheln ans Ohr hält, um das Meer zu hören. Wie ich einmal, nur einmal, im Streit zu Noah sagte: „Manchmal habe ich Angst, ihn zu verlieren, weil er mich mehr liebt als dich.“ Und genau in dieser Nacht hatte das Haus ihn zum ersten Mal gerufen. Nicht weil er schwach war. Weil Liebe eine Tür war. Jonas’ Augen wurden wieder braun. Echt. Tr
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