Kapitel 91.Aus Sicht des Erzählers.Ignazio starrte Isabella fassungslos an, während sein Herz gegen seine Rippen hämmerte wie ein wildes, eingesperrtes Raubtier, das verzweifelt nach einem Ausweg suchte.„Prinzessin…“, seine Stimme war von etwas unnormal Tieferem durchdrungen – etwas Rohem, absolut Verzweifeltem.Isabella weigerte sich strikt, ihn auch nur anzusehen. Ihr Blick war starr auf einen Punkt irgendwo weit hinter ihm gerichtet, vorbei an den sterilen Wänden, vorbei an diesem verdammten Moment – absolut überallhin, nur absolut nicht zu ihm.„Verzeih mir“, fuhr er fort, seine Stimme war extrem gepresst und zentnerschwer vor unendlicher Reue, absolut unfähig, einfach so wegzugehen, wie sie es ihm befohlen hatte. Er konnte es verdammt noch mal einfach nicht.„Ich werde diese Sache wieder geradebiegen, Prinzessin. Wir können noch mal ganz von vorne anfangen und ein absolut friedliches Leben führen… ich und du… gemeinsam mit unserem Baby.“Der gesamte Raum versank augenblicklich
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