Kapitel 71.Aus Sicht des Erzählers.Isabellas Augen füllten sich mit Tränen, als diese Worte in sie einsickerten und den stundenlangen Schmerz fast komplett aus ihrem Kopf wuschen. Doch sie durfte es sich einfach nicht erlauben, ihm zu glauben. Das alles? Nichts als verdammte Lügen. Die Art, wie er sie in seine Arme gezogen und versucht hatte, sie festzuhalten? Es fühlte sich unnormal tröstlich an, aber ihr verletztes Herz konnte nicht anders, als darin bloß einen Versuch zu sehen, diesen schrecklichen Moment wegzuretuschieren. Bevor sie auch nur ein weiteres Wort herausbringen konnte, setzte Ignazio erneut an, mit einer unnormal sanften, zärtlichen Stimme.„Ich liebe dich so unendlich sehr, Bella. Ich habe dich vom ersten Moment an verzweifelt geliebt, als ich dich sah. Ich war mir bloß unnormal unsicher, was deine Gefühle für mich angeht.“Isabella schloss die Augen fest, starrte an die Decke und blinzelte die Tränenflut zurück. Verdammt noch mal! Das waren genau die Worte, nach de
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