Kapitel 51.ISABELLAS PERSPEKTIVE.Es sind nun zwei Tage vergangen, und Ignazio und ich hatten nach dem Vorfall am Straßenrand noch unnormal oft Sex. Ich weiß nicht, wie das klingen mag, aber ich liebe jede einzelne Sekunde, die ich mit ihm verbringe, und ich will unbedingt noch viel mehr Zeit mit ihm teilen. Um es nicht unerwähnt zu lassen: Meine Beine sind ein absolutes, verdammtes Wrack, und ich habe seitdem unnormal zu kämpfen, überhaupt zu laufen.„Du starrst mich schon seit gefühlten Jahrzehnten an. Bin ich in Sicherheit?“„Man könnte sagen, das bist du, Miss Isa, aber ich fürchte, ich bin hier wohl eher der Sittenlose.“Ein sanftes Lächeln legte sich auf meine Lippenwinkel, und ich beobachtete Ignazio durch den Spiegel, während ich mein Haar richtete. Er sah völlig bedrückt aus, und es war unnormal klar, dass er mich nicht gehen lassen wollte. Aber ich liebte es, wie frustriert er wirkte. Gosh! Es ist unnormal mies von mir, mich an seiner Frustration zu weiden, aber ich bin ebe
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