Kapitel 1.Ich warf meinem Spiegelbild einen letzten Blick zu, bevor ich nach meiner Tasche griff, aus dem Zimmer stürmte und die Treppe auf die wohl halsbrecherischste Art und Weise hinunterlief.Heute ist der Geburtstag meines Freundes, und ich hatte vor, ihm das einzige Geschenk zu machen, das ich so lange für ihn aufbewahrt hatte: meine Jungfräulichkeit. Obwohl es sich oft so anfühlte, als seien seine Berührungen nie genug, war Fremdgehen für mich nie eine Option. Ich hatte extra so lange gewartet, um sicher zu sein, dass er der Richtige war.„Ich bin weg, zu Nathan, Tante!“, schrie ich aus vollem Hals.„Bleib nicht zu lange, Bella. Du weißt, wie besonders der heutige Tag ist.“„Ich weiß, Tante. Ich bleibe nicht lange, versprochen“, antwortete ich so laut ich konnte, und ihre Worte folgten sogleich.„Ich liebe dich.“„Ich dich auch, Tante.“ Hastig ging ich aus dem Haus und machte mich auf den Weg, um mir ein Taxi zu nehmen.Meine Tante hatte mich vorhin darüber informiert, dass me
Dernière mise à jour : 2026-05-20 Read More