POV: ManonFernand musste Hals über Kopf ins Büro. Ich nutze die Ruhe, um noch einmal im Krankenhaus vorbeizuschauen.Als ich das Zimmer betrete, treffe ich auf Isaac, der wie immer über seinen Akten brütet. Als er mich sieht, hebt er den Blick. Dieses kleine, höfliche Lächeln, das er mir zuwirft, bringt mich immer noch ein wenig aus dem Konzept. Papa liegt noch immer friedlich da, an die Monitore angeschlossen. Die Ärzte sind zuversichtlich; sie sagen, er könnte jeden Moment aus dem Koma erwachen.Ich trete ans Bett und spüre, dass es an der Zeit ist, reinen Tisch zu machen.„Isaac… danke. Wirklich, für alles. Für das, was Sie für Papa und für uns getan haben. Wir werden alle Kosten begleichen, sobald es möglich ist, das ist das Mindeste. Sie sind brillant und ehrlich, das ist selten. Aber… wir müssen reden.“Er schließt seine Akte und wirkt plötzlich sehr ernst. „Ich höre, Manon.“Ich hole tief Luft. Na los, bring es hinter dich.„Sie haben mir einmal gesagt, dass jeder Mann mich he
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