***BLAKE/BESTIE***„Du wirst nicht gehen.“Blakes Stimme durchschnitt die Dunkelheit in mir, scharf trotz der Schwäche darin. Er war irgendwo tief in meiner Brust zusammengedrückt, stemmte sich dagegen wie ein Mann, der eine Tür festhielt, deren Scharniere bereits brachen.„Doch,“ antwortete ich, nicht laut, nicht mit Lippen, sondern mit Gewissheit. „Du bist derjenige, der zurückweicht.“„Nein,“ sagte er sofort. „Du kannst nicht einfach tun, was du willst. Das ist immer noch mein Körper.“Das Wort „mein“ zitterte, als er es sagte. Ich spürte, wie er sich anspannte, stärker drückte und versuchte, sich an die wenige Kontrolle zu klammern, die ihm noch geblieben war.„Es war dein Körper,“ erwiderte ich ruhig. „Du hast ihn verloren, als du nach etwas gesucht hast, das verborgen hätte bleiben sollen.“Stille zog sich zwischen uns aus. Nicht, weil ihm die Worte fehlten, sondern weil er müde war. Ich spürte es daran, wie sein Widerstand schwächer wurde, wie seine Gedanken verschwammen, sobal
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