Toni nickte und fuhr los.Windy spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Der Davin, der neben ihr saß, war nicht der Davin, der sie gestern im Auto geküsst hatte. Nicht der Davin, der lächelte, als er ihre Nachricht erhielt. Nicht der Davin, der ihr vor den Vitrinen der Mall Design beibrachte. Dies war der andere Davin. Der Davin, der so fest verschlossen war wie ein Safe, dessen Schlüssel auf den Meeresgrund geworfen worden war.Windy beugte sich ein wenig nach vorne, näher zu Tonis Sitz, und flüsterte: „Herr Toni, bitte setzen Sie mich irgendwo ab. Ich nehme ein Taxi zur Zweigstelle.“Dieses Flüstern hätte eigentlich nur Toni hören sollen. Doch Davin, dessen Augen zwar geradeaus starrten, dessen Ohren aber jedes Geräusch im Wagen auffingen, sprach bereits, bevor Toni antworten konnte.„Schnell. Kein Anhalten erlaubt.“Vier Worte, die jede Möglichkeit für Windy, auszusteigen, zunichtemachten. Kein Befehl, der direkt an sie gerichtet war. Sondern ein Befehl an Toni, der Windy faktisch
Read more