Und Davin lächelte.Nicht das dünne Lächeln, das für einen Moment erschien und dann wieder verschwand. Nicht das Lächeln, das Toni aus der Nähe beobachten musste, um es überhaupt zu entdecken. Sondern ein echtes Lächeln, das beide Mundwinkel anhob und die Linien in seinem sonst so harten Gesicht weicher, jünger, menschlicher erscheinen ließ.Dieses Lächeln war noch immer auf seinem Gesicht, als die Tür zum Zimmer aufging und Toni hereinkam, begleitet von einem etwa vierzigjährigen Mann mit streng zurückgekämmtem Haar, einer goldgerahmten Brille und einem grauen Anzug, dessen Schnitt konservativ, aber hochwertig war. Sein Gesicht war freundlich, mit Lachfältchen, die jemanden zeigten, der es gewohnt war, mehr zu lächeln als die meisten Menschen.„Herr Davin“, sagte Toni. „Doktor Lucky ist eingetroffen.“Doktor Lucky trat mit vertrauten Schritten in den Raum ein. Er war schon oft in diesem Zimmer gewesen, kannte jede Ecke und war an die kalte Aura gewöhnt, die für gewöhnlich von dessen
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