ROWANNES PERSPEKTIVEEli sah auf mich hinunter, als meine Augen endlich wieder aufgingen und mein Atem sich zu verlangsamen begann. Sein Blick war intensiv und immer noch hungrig.„Dreh dich um“, sagte er leise, „und wölbe den Rücken für mich.“Er ließ meine Handgelenke los, hob dann meine Hüften an, bis mein Po hoch gewölbt war. In dem Moment, in dem ich in Position war, kam seine Handfläche hart gegen eine Backe herunter, und der stechende Spank ließ mich keuchen und nach vorne zucken.Ich sah über die Schulter zurück, gerade rechtzeitig, um zuzusehen, wie er sich auszog.Zuerst kam das Hemd, enthüllte die harten Linien seiner Brust und Schultern. Dann stand er auf und öffnete ruhig den Gürtel. Das Geräusch von Leder, das freiglitt, ließ meinen Bauch sich zusammenziehen. Er schob Hose und Unterwäsche in einer Bewegung hinunter.Sein Schwanz sprang dick und hart heraus, bereits gerötet und schwer. Mein Mund wurde sofort wässrig.
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