KAPITEL 35SABRINAS PERSPEKTIVE:In dem Moment, in dem ich die Tür hinter mir schloss, bereute ich es bereits, zurückgekommen zu sein.Das Zimmer war noch genau gleich.Jedes einzelne Detail.Die cremefarbenen Wände.Das große Fenster mit Blick in den Garten.Das Bücherregal in der Ecke.Der Schminktisch.Die Gemälde an den Wänden.Sogar das Bett.Nichts hatte sich verändert.Und genau das machte es noch schlimmer.Ich stand still da, die Hand noch auf dem Türknauf, und ließ meinen Blick durch den Raum schweifen.Es fühlte sich seltsam an.Als würde ich in eine Erinnerung hineintreten.Als würde ich in die Vergangenheit zurückkehren.Als würde ich einer Version von mir selbst begegnen, die ich nicht mehr erkannte.Dieses Zimmer war früher meine ganze Welt gewesen.Jeder Traum, den ich je gehabt hatte, hatte hier begonnen.Jedes Gemälde.Jede Skizze.Jede Träne.Jeder Streit.Alles.Und jetzt, als ich hier stand, fühlte es sich nicht wie Zuhause an.Nicht einmal ansatzweise. Es
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