Kaels SICHTIch gab das Signal, und unsere Wachen bewegten sich wie ein einziger Organismus. In koordinierter Stille traten sie aus dem Waldrand hervor und verringerten den Abstand zum Lager, bevor einer der beiden Gefangenen richtig reagieren konnte.Der vernarbte Mann wirbelte als Erster herum, die Hand schnellte nach einer Klinge an seiner Hüfte, doch Mareks Wache erreichte ihn, bevor er sie ganz ziehen konnte, und riss ihn mit brutaler Effizienz zu Boden. Der jüngere Gefangene hob sofort die Hände; seine Kapitulation war in jeder Linie seines Körpers deutlich zu erkennen, trotz des anhaltenden Widerstands seines Gefährten.Ich überbrückte die restliche Strecke in Sekundenschnelle, mein Herz hämmerte, meine Augen fest auf die kleine Gestalt gerichtet, die noch immer am Feuer saß.„Rael!“Er blickte auf, und etwas in meiner Brust zerbrach vor Erleichterung beim Anblick seines Gesichts – schmutzig und erschöpft, aber unverkennbar, Gott sei Dank, am Leben.„Papa?“ Seine Stimme brach,
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