HELMAWir gingen hinein, und ich löste mich aus der Umarmung, um zu sehen, dass er einem Mitarbeiter zur Vorderseite des kleinen Resorts folgte. Eine Tür öffnete sich, und Zandro flüsterte: „Augen zu.“Ich tat es.Erst als er mich auf ein weiches, frisch duftendes Bett legte, durfte ich sie wieder öffnen. Als ich es tat, stockte mir der Atem. Die gesamte geschwungene Wand war aus Glas, und die Vorhänge waren offen. Das Nachmittagslicht strömte herein, und alles, was ich sah, war blaues Wasser.„Oh, Zandro…“„Ich liebe dich, Helma. Mehr, als ich sagen kann. Mit jeder Faser meines Körpers. Mit meinem Herzen und meiner Seele. Du machst die Welt hell, schön und lebenswert. Und dieser Ausblick? Er kommt nicht mal annähernd an dich heran.“Er stand auf, nahm eine Fernbedienung und kickte seine Schuhe weg. Dann drückte er einen Knopf. Während die Vorhänge sich summend schlossen, begann er, mich auszuziehen. Es war noch nicht einmal fünf Uhr nachmittags – noch lange nicht –, aber das war mir
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