ZANDROLuca stand neben mir am Strand und wartete darauf, dass Helma kam. Ich war noch nie so nervös gewesen. Ich hatte dem Tod schon mehrmals ins Gesicht gesehen, aber das hier war etwas völlig anderes.Doch eines wusste ich ganz sicher: Sie würde kommen. Sie würde nicht zurückweichen. Ich war nervös, weil ich noch nie jemanden so geliebt hatte wie sie. Was, wenn ich es versaute? Was, wenn —„Atme“, sagte Luca auf Italienisch. „Atme. Du schaffst das.“Und das tat ich. In diesem Moment wurde mir klar, dass die Nervosität nichts Schlechtes war. Sie zeigte mir nur, wie sehr ich sie brauchte und dass ich sie niemals als selbstverständlich betrachten würde. Ich wusste, wie gesegnet ich war. Ich hatte Angst, ihr nicht gerecht zu werden, also würde ich einfach alles geben müssen. Sie war zugleich meine Inspiration und mein Sicherheitsnetz.„Ich werde mein Leben lang beweisen müssen, dass ich gut genug für sie bin. Ich muss mich zusammenreißen. Und wenn ich doch mal stolpere, wird sie mich a
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