ZANDROSie starrte mich an, ihre Augen huschten hin und her, als suche sie nach Geheimnissen, die ich nicht hatte. Sie suchte nach Sicherheit. „Nein.“Ich atmete aus. „Ich mag sie nicht. Ich finde sie nervig und idiotisch. Ich sollte Mitleid mit ihr haben, weil ich weiß, wie das Leben vieler Frauen in dieser Welt ist. Nicht bei Vittoria, weil mein Vater sie vergöttert hat und ich sie beschützt habe. Aber die Sache ist, ich habe keins. Und ich werde aus dieser Heirat mit Ginevra herauskommen, und wenn es das Letzte ist, was ich tue.“„Was, wenn nicht, Zandro?“, fragte sie.„Ich werde“, knurrte ich. „Ich liebe dich verdammt noch mal. Ich besitze dich, du gehörst mir, und das solltest du inzwischen wissen. Ich würde mein Leben immer wieder für dich riskieren. Und wenn du das nicht weißt, es nicht tief in dir spürst, dann stimmt etwas ernsthaft nicht.“„Ich weiß es, aber ich habe einfach Angst.“„Hab niemals Angst vor mir, mia amata.“Ich beugte mich vor und küsste sie sanft, nahm ihren s
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