Sicht des AutorsIn dem Moment, in dem Sloane Donovans Haus verließ, stürzte Belle auf den harten Boden, ihre Knie schlugen gegen das polierte Holz. Sie stieß ein lautes, dramatisches Schluchzen aus, drückte die Augen fest zusammen, damit die Tränen in unordentlichen Bahnen über ihre Wangen liefen.„Donovan, schau dir an, was gerade passiert ist!“, schrie Belle, ihre Stimme schrill und voller falscher Qual, während sie vom Boden zu ihm hochstarrte. „Schau dir an, wie sie gerade in deinem eigenen Haus mit mir gesprochen hat! Sie hat mich behandelt wie Müll!“Belle streckte die Hand aus und versuchte, den Saum seiner Hose zu greifen, in der Erwartung, dass er sich hinunterbeugen und sie in die Arme nehmen würde wie früher. Sie wartete darauf, dass er ihr das Gesicht abwischte, ihr sagte, dass alles gut werden würde, und ihr versprach, dass er Sloane dafür bezahlen lassen würde, so grausam gewesen zu sein.Donovan ignorierte sie, trat einfach um ihre ausgestreckte Hand herum, als wäre si
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