Sloane„Also, wo genau willst du so früh am Morgen hin?“, fragte Julian, wobei sich seine Augenwinkel kräuselten, als er auf die Autoschlüssel schaute, die ich fest in der Hand hielt.„Ich wollte eigentlich gerade in die Innenstadt zum Shoppen“, erklärte ich und rückte den Riemen meiner Handtasche auf der Schulter zurecht. „Ich brauche das perfekte Outfit für die große Präsentation am Montagabend.“„Perfekt, dann komme ich mit“, sagte er sofort, und ein spielerisches Grinsen breitete sich auf seinem attraktiven Gesicht aus. „Und nein, du darfst nicht mit mir streiten, weil ich dich nämlich selbst hinfahre.“„Julian, ich kann mein Sportauto sehr gut selbst fahren“, lachte ich, doch er nahm mir bereits sanft die Schlüssel ab und schob mich zu seiner geparkten Limousine.„Ich weiß, dass du das kannst, Sloane, aber heute darfst du dich zurücklehnen und dich chauffieren lassen“, sagte er, öffnete die Beifahrertür für mich und verbeugte sich dabei dramatisch und schwungvoll.Am Ende des Tag
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