Natalia’s POV Die schweren hölzernen Doppeltüren wurden zugeschlagen, und das Echo prallte von den hohen Decken des Penthouses ab wie ein Schuss. Das scharfe, metallische Klicken der Handschellen, die um Noahs Handgelenke angelegt wurden, schien in der kalten Luft zu verweilen und sich für immer in mein Gedächtnis einzubrennen. Ich kniete immer noch auf dem eisigen Marmorboden und mein Atem ging in unregelmäßigen, abgehackten Stößen. Die Stille, die dem Polizeieinsatz folgte, war ohrenbetäubend. Es drückte erstickend und weit gegen mein Trommelfell.Daniel blieb noch eine Sekunde an der offenen Tür stehen, die Hände lässig in den teuren Hosentaschen vergraben. Ein widerwärtiges, siegreiches Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er auf mich herabblickte und meine zerknitterte Gestalt, meinen zitternden Körper und die völlige Zerstörung des Heiligtums, das ich gebaut zu haben glaubte, wahrnahm. „Schau dich an, Sofia“, spottete Daniel, seine Stimme triefte vor Herablassu
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