Natalias POV„Atem anhalten“, hallte die kratzige Stimme durch die eiskalte Dunkelheit, die mich umgab. „Ich kann nicht“, versuchte ich zu schreien, aber meine Stimme blieb stumm. Die schwarze, klebrige Flüssigkeit füllte meine Lungen, brannte und verengte meine Rippen, als würde ich sie in einem Schraubstock aus kaltem Eisen zusammendrücken. Vor mir schrumpfte das ferne goldene Licht der Unterfestung zu einem Punkt zusammen und verschwand ganz. Die riesigen weißen Hände hielten meine Taille fest, aber sie drückten oder würgten mich nicht. Sie zogen mich tiefer in die Dunkelheit, weg von der Höhle, weg von der Schmiede und weg von Ethan. EthanSein Name hallte verzweifelt in meinem Kopf wider. Die Berührung seiner Finger, die meine streichelten, kurz bevor der Schatten des Ozeans mich in seine Tiefen zog, war mir noch frisch in Erinnerung. Er lag dort oben, blutüberströmt auf dem Steinboden, geschlagen, verletzt und dachte, ich sei tot. Nicht ... mein Wolf knurrte irgendwo tief i
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