Einige Stunden später, in Juwitas Zimmer, öffnete sich die Tür leise, und Nayla erschien auf der Türschwelle.Naylas Gesicht wirkte ein wenig müde, doch ihre Augen leuchteten, als sie Juwita sah, die halb aufrecht in ihrem Bett saß. Naylas Hühnerbrei, den Kevin zuvor gebracht hatte, war zum Teil bereits aufgegessen, und Juwita sah frischer aus als zuvor.„Wit!", rief Nayla leise und schloss die Tür hinter sich. „Wie geht es dir?"„Nay!", Juwita streckte die Hand aus. „Endlich bist du da!"Nayla eilte an Juwitas Bett und ergriff die Hand ihrer Freundin. „Tut mir leid, dass ich so spät komme. Monica ist gerade erst eingeschlafen. Ich musste sichergehen, dass sie tief und fest schläft, bevor ich es wagen konnte, sie zu verlassen."Juwita starrte Nayla mit Augen an, die vor Neugier brannten. „Nay, erzähl mir alles. Jetzt. Bevor ich vor lauter Neugier explodiere.
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