Reeses PerspektiveIch blätterte gerade ganz entspannt durch die Berichte, als mein Kopf von einem stechenden, fast blendenden Schmerz durchzuckt wurde. In meinen Augenwinkeln begannen schwarze Flecken zu tanzen, und ich musste mich am Schreibtisch festhalten, um nicht das Bewusstsein zu verlieren.Fast augenblicklich wurde der Schmerz noch schärfer, und ich stieß ein lautes Knurren aus, das das ganze Haus erschütterte. Die Tür zu meinem Büro wurde aufgerissen, und Kathy stürmte herein, die Augen vor Verwirrung weit aufgerissen, als sie mich sah, wie ich mich vor Schmerzen krümmte und nach Luft rang.„Reese!“, schrie sie mir viel zu nah ins Ohr, wobei ihr Parfüm meine Sinne noch mehr verwirrte. „Soll ich die Ärzte holen? Geht es dir gut? Wer ist da draußen?!“Als ihre Hand meinen Rücken berührte, zuckte ich vor ihr zurück und versuchte, sie abzuschütteln. Sie runzelte tief die Stirn, als sie versuchte, näher an mich heranzurücken, doch ich zwang mich, aufzustehen, und verließ den Raum
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