Ryans PerspektiveDas Erste, was meinen Körper überflutete, war nicht der Schmerz, sondern ein Gefühl, das ich in meinem ganzen Leben nie wieder erleben wollte.Das Gefühl, wieder in meinem eigenen Revier zu sein.Mein Wolf heulte lauter denn je in meinem Kopf, streckte sich und heulte, als würde er gerade erst die wahre Bedeutung von Freiheit entdecken.Lucia nannte uns immer Bestien, weil wir unfähig waren, uns selbst und unsere Begierden zu kontrollieren. Wie immer hatte sie recht. Egal, wie sehr ich versuchte, davor zu fliehen – mein Herz sehnte sich immer nach dem Chaos, das es bedeutete, unter meinen eigenen Leuten zu sein.Eine Hand glitt über meine Brust. „Ich frage mich, was dich so früh am Morgen zum Lächeln gebracht hat.“Mein ganzer Körper zuckte zusammen, und ich richtete mich ruckartig auf, packte die Frau, die mich berührte, am Hals.Katherine stockte der Atem und sie schlug nach meiner Hand, um sich zu befreien. „Was zum Teufel? Lass mich los – hngh.“Mein Griff wurde
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