Ryens POVNate stand mit dem Rücken an der Flurwand, die Hand noch immer an seine Wange gepresst, und sah mich mit einem Ausdruck an, der etwas in meiner Brust trotz allem schmerzhaft zusammenzog. Unglauben und Verletzung lagen auf seinem Gesicht, als hätte er wirklich mit nichts davon gerechnet.„Ich dachte, ich helfe dir“, sagte er schließlich. Seine Stimme war leise und fassungslos. „Ich dachte wirklich, dass es das Richtige wäre, hineinzugehen und dir etwas von dieser Last abzunehmen, während ich zusehe, wie du dort drinnen zusammenbrichst. Ich dachte, ich tue etwas Gutes.“„Gut?“Das Wort kam scharf und ungläubig über meine Lippen. Mein ganzer Körper zitterte vor einer Wut, die nirgendwohin mehr konnte, außer direkt auf ihn gerichtet zu sein.„Das nennst du Hilfe? Nate, sieh dir an, was du tatsächlich getan hast. Du bist dort hineingegangen und hast ihnen alles gegeben, was sie gebraucht haben. Du hast es laut ausgesprochen, vor dem gesamten Vorstand bestätigt, und jetzt gibt es
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