Ryens SichtIch stand wie erstarrt da, mein Herz hämmerte so heftig, dass ich es in meiner Kehle spüren konnte, und für eine lange, demütigende Sekunde hatte ich absolut nichts zu sagen. Jedes Wort, das ich besaß, war in dem Moment verschwunden, als seine Frage zwischen uns in der Luft hing, und ließ mich dort im Flur stehen, den Mund leicht geöffnet, ohne dass irgendetwas herauskam.„Mach einfach“, brachte ich schließlich hervor, meine Stimme brach erbärmlich bei den wenigen Worten, „etwas leiser. Sei wenigstens etwas leiser.“Nates Augenbrauen hoben sich leicht, etwas flackerte hinter seinen Augen auf, das beinahe wie Belustigung aussah, obwohl nichts Warmes darin lag. „Etwas leiser?“„Ich kann nicht schlafen“, sagte ich, und selbst während die Worte meinen Mund verließen, konnte ich hören, wie schwach sie klangen, wie durchschaubar, wie weit entfernt von der eigentlichen Wahrheit dessen, was mich innerlich auffraß.„Du kannst nicht schlafen.“ Er wiederholte es langsam, kostete die
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