Die Sonne hatte gerade erst begonnen, die Skyline von New York in blasses Gold zu tauchen, als die Schlösser an Elaras Penthouse-Tür klickten.Elara hatte nicht geschlafen. Sie hatte die Nacht damit verbracht, an genau dieser Tür zu lehnen und den gedämpften Geräuschen von Lucians gelegentlichem Husten sowie der Stille eines Mannes zu lauschen, der tatsächlich sein Wort hielt. Als sie die Tür schließlich öffnete, setzte ihr Herz einen Schlag aus.Lucian war immer noch da.Er lehnte erschöpft am Türrahmen, sein teurer marineblauer Pullover war feucht und zerknittert, sein Kinn von dunklem Bartstoppeln bedeckt. Er sah erschöpft aus, doch in dem Moment, als er die Tür hörte, rissen seine Augen auf. Er rappelte sich auf und verzog das Gesicht, als seine verkrampften Muskeln protestierten.„Du bist immer noch hier“, flüsterte Elara, ihre Stimme dick vor einer Mischung aus Ungläubigkeit und etwas, das sie sich weigerte, Mitleid zu nennen.„Ich habe es dir doch gesagt“, sagte Lucian mit raue
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