Kapitel 107: Hallo, EmmaEMMALiams Mantel lag bereits um meine Schultern, und Jakes Hand stützte meinen Rücken, noch bevor ich begriff, dass meine Knie nachgaben.„Das war er, nicht wahr?“, fragte ich erneut.Denn beim ersten Mal hatte mir niemand geantwortet.Die roten Rücklichter waren schon seit fast einer Minute hinter der Kurve der Küstenstraße verschwunden.„Es war ein Auto“, erwiderte Liam.Er stand oben auf den Verandastufen, die Hände geöffnet an seinen Seiten, und starrte in die Dunkelheit.„Ich weiß nicht, wem es gehörte. Aber ich weiß eines: Kein Mann, der einen ganzen Raum voller Kisten stehlen will, lässt hinter sich die Haustür offen stehen, einen umgestürzten Stuhl auf dem Boden und sämtliche Lichter ausgeschaltet.“Er hielt kurz inne.„Es sei denn, er will, dass man ihm folgt.“„Ich fahre hinterher“, sagte Jake.„Nein.“„Emma, ich kann den Wagen einholen. Ich kenne diese Straße besser als jeder andere in dieser Stadt. Und mein Auto ist schneller als alles, was diese
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