AVERY„Was wird Aiden jetzt wohl tun?“, fragte ich mich selbst, während ich meine Knie umklammerte und unentwegt darüber nachgrübelte, was als Nächstes passieren würde. Ich fragte sich, was wohl in seinem Kopf vorging.Stunden vergingen, und noch immer gab es keine Spur von ihm. Das machte mir nur noch mehr Angst. Ich bekam allmählich Hunger und wollte unbedingt wissen, ob Jayden überhaupt noch am Leben war, um sicherzugehen, dass die Sache im Garten nicht völlig aus dem Ruder gelaufen war.Ich verließ mein Zimmer; es war zu ruhig im Haus, viel zu ruhig. Als ich mich der Treppe näherte, konnte ich gedämpfte Stimmen hören… und Weinen. Was zum Teufel war hier los?! Ich stürmte die Treppe hinunter, wobei ich immer zwei Stufen auf einmal nahm. Genau dort, mitten im Wohnzimmer, kauerte Sydney auf dem Boden und schrie sich die Seele aus dem Leib. Nein, Aiden konnte ihn doch unmöglich umgebracht haben, oder? Was hatte er getan?„Nein, Aiden, du hast ihn nicht umgebracht, oder?“, stellte i
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