AIDENS PERSPEKTIVE„Was zur verdammten Hölle sollte das bitteschön bedeuten, was ich da draußen mitansehen musste?“, herrschte ich Stephan an, als wir endlich unter uns im Arbeitszimmer waren.Ich hatte meine Frau höchstpersönlich in unser Zimmer getragen—unser Zimmer? Sie war auf dem Weg dorthin furchtbar darauf bedacht gewesen, mir die Sache haarklein zu erklären, aber ich war ebenso fest entschlossen, ihr gar nicht erst zuzuhören. Ich wusste ganz genau, dass diese Aktion niemals auf ihrem Mist gewachsen war, also musste ich die Wahrheit aus Stephan herausprügeln. Warum, um alles in der Welt, nahm er meine Frau, meine Avery, einfach so ungeniert auf die Arme?„Boss, ich musste es tun. Sie haben mich höchstpersönlich angewiesen, für ihre Sicherheit zu sorgen, und genau das habe ich getan“, entgegnete er mit einer absolut ungerührten Miene.Ich ballte meine Finger zu einer Faust. Es kostete mich meine gesamte verbliebene Selbstbeherrschung, in diesem Moment nicht die Fassung zu verlie
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