AIDENDie Genugtuung, die ich verspürte, während ich meine Fäuste unbarmherzig in Jaydens Gesicht rammte, war unbeschreiblich. „Es reicht, Aiden! Du bringst ihn noch um, wenn du so weitermachst!“, warnte mich Rosa.„Vielleicht ist es genau das, was er verdient!“, brüllte ich voller Zorn.„Du musst dich zusammenreißen. Ihn zu Tode zu prügeln, wird absolut nichts ändern. Es ungeschehen zu machen, dass er sie geküsst hat, wird es nicht—und es wird Stephan auch nicht wieder lebendig machen.“Die Wahrheit ist: Das war einfach mein Versuch, meine Wut rauszulassen, um wieder einen kühlen Kopf zu bekommen und klar denken zu können. Jayden hatte mir einen verdammt guten Grund geliefert, ihn in meinen persönlichen menschlichen Sandsack zu verwandeln—ein Ventil, um meinen Zorn irgendwie zu bändigen. Bedauerlicherweise lasse ich Dampf nun mal nicht mit Worten ab, sondern mit meinen Fäusten.Am Ende entschuldigte sich Jayden und traf die Entscheidung, für eine Weile ins Ausland zu gehen. Hoffent
Read more