Kapitel 28: Der Sturm bricht losKendalls PerspektiveDer Anblick der beiden ließ mich wie angewurzelt stehen bleiben.Astons Hand ganz nah an Alberts Gesicht. Beide lachten, aber nicht nur das – sie standen sich sehr nahe, vielmehr lehnte sich Aston so nah an Albert, dass es schon fast intim wirkte. Die Wut, die seit Marcus’ Gefangennahme in mir geschmort hatte, explodierte zu etwas Weißglühendem und Gefährlichem.„Was“, sagte ich, wobei meine Stimme wie eine Klinge durch den Garten schnitt, „glaubt ihr eigentlich, was ihr da tut?“Albert sprang von Aston zurück, als hätte er sich verbrannt. Die Wachen, die den beiden gefolgt waren, richteten sich auf, ihre Gesichter wurden blass.„Kendall“, sagte Aston gelassen, ohne sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. „Wir haben nur etwas frische Luft geschnappt. Im Wohnzimmer war es ziemlich stickig.“„Ich habe klare Anweisungen gegeben.“ Ich ging auf sie zu, jeden Schritt bedächtig und kontrolliert. „Ihr solltet im Wohnzimmer warten. In A
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