Kapitel 31: Die RückreiseAus Alberts SichtDie Kutsche schaukelte unter mir, doch für mich fühlte es sich an, als würde ich fallen. Zurück durch die Zeit fallen, zurück in die Dunkelheit, zurück in diesen Käfig.Ich drückte mich in die Ecke des Sitzes, so weit weg von Kendall, wie es der enge Raum zuließ. Meine Hände zitterten. Ich verschränkte sie auf meinem Schoß und drückte sie so fest zusammen, bis meine Knöchel weiß wurden, in dem Versuch, das Zittern zu unterdrücken.Es hörte nicht auf.*Atme*, sagte ich mir. *Atme einfach.*Aber jeder Atemzug fühlte sich zu flach, zu schnell an. Die Luft im Wagen war stickig, erstickend. Wie die Luft in der Wartehalle unter dem Auktionshaus, wo wir in unseren Käfigen darauf gewartet hatten, auf der Bühne vorgeführt zu werden.„Albert.“Kendalls Stimme riss mich aus meinen Gedanken. Ich hielt meinen Blick auf meine Hände gerichtet und tat so, als würde ich ihn nicht hören.„Albert, sieh mich an.“Ich konnte nicht. Wenn ich ihn ansah, würde ich
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