Ferns PerspektiveIch stürzte auf ihn zu, griff nach ihm, tastete nach seinem Gesicht, seinem Körper, verzweifelt, um mich zu vergewissern, dass er real war.Die Wärme seiner Haut unter meinen Fingerspitzen schickte einen Stoß der Erleichterung durch mich.Er war real.Er lebte.Er saß auf dem Sofa, den Kopf leicht nach unten geneigt, die Augen geschlossen, als würde er nur schlafen.Ich legte meine Hände an sein Gesicht und tätschelte seine Wangen. „Rune—wach auf, Baby, bitte—“Keine Reaktion. Verdammt.Was zur Hölle hatten sie mit ihm gemacht?„Er lebt noch, oder?“ fragte Ragnar vorsichtig hinter mir.„Natürlich tut er das, Ragnar! Sie müssen ihn mit irgendwas Starkem betäubt haben.“ Diese Bastarde.Ich schwöre—mir ist egal, wer sie sind, sie werden alle dafür bezahlen, was sie ihm angetan haben.„Sie müssen ihm genug Beruhigungsmittel gegeben haben, um einen verdammten Elefanten außer Gefecht zu setzen“, murmelte Ragnar. „Es ist nicht leicht, einen Alpha unter Kontrolle zu halten.“
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