Ferns POVIch saß wie erstarrt da und wagte mich nicht zu bewegen, aber mein Verstand raste.Was machte er hier? Er hatte die Soldaten durchbrochen, die das Hotel bewachten, nur um mich zu sehen? Unmöglich. War er hier, um mich zu töten? Aber wenn das der Plan gewesen wäre, hätte er es tun können, während ich schlief. Worauf wartete er?„Du hast herausgefunden, wer ich bin, oder?“, fragte er, und in seinen grauen Augen flackerte Amüsement.Ich schluckte schwer. „…Du bist der Anführer. Der Anführer der Abtrünnigen. Aber ich kenne immer noch deinen Namen nicht.“„Zephyr.“Er sagte es geschmeidig, nahm meine Hand und küsste sie leicht. „Ein Vergnügen, dich kennenzulernen, Lady Fern.“Seine Lippen waren kalt wie Eis, und in dem Moment, als sie meine Haut berührten, schoss eine intensive Welle des Unbehagens durch mich. Es ließ mich erschaudern.„Ich bin keine Lady. Wenn du deine Hausaufgaben gemacht hast, weißt du, dass ich nur ein Mädchen aus einer armen Familie aus dem Norden bin.“„Für
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