SylvarenIch half Julian zurück in seinen Stuhl, Meine Hände zitterten, als ich ihn von dem zerbrochenen Glas wegzog und Limonade verschüttete, die auf dem Terrassenboden verstreut war. Roxie saß in der Nähe der Wand, die Hände vor den Mund gedrückt und zitterte heftig vor dem schieren Entsetzen über das, was gerade passiert war.Julian atmete schweres, zerlumptes Keuchen ein. Seine Knöchel waren rot und rau von der Stelle, an der der Wachmann ihn gepackt hatte, sein Gesicht gerötet von reiner, unverfälschter Wut."Julian, bitte", flüsterte ich, kniete mich neben seinen Stuhl und legte meine Hände auf seine Knie. "Schau mich an. Atmen. Es ist vorbei. Er ist weg."Julian schüttelte den Kopf in meine Richtung. Seine Augen waren weit aufgerissen, blutunterlaufen und brannten mit einer dunklen Intensität, die ich noch nie zuvor bei ihm gesehen hatte."Er hat meinen Vater beleidigt, Sylvaren", spuckte Julian aus. Seine Zähne knirschten so heftig zusammen, dass ich dachte, sie könnten zerbr
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