Sylvaren"NEIN! NEIN!" Ich kreischte, hysterische Panik brach in meiner Brust aus. "DU LÜGST! LEO, DU LÜGST!""Ich lüge nicht", kicherte Leo leise. "Er ist weg, Sylvaren.""TU IHM DAS NICHT AN!" Ich schrie aus vollem Hals, Tränen schossen aus meinen Augen und liefen über meine blassen Wangen. "BITTE, LEO! TU DAS NICHT! ER HATTE NICHTS MIT DEINEM PLAN ZU TUN!"Leo saß einfach nur da und sah zu, wie ich mit einem amüsierten, unterhaltsamen Gesichtsausdruck zusammenbrach.Die schiere Angst, Calix zu verlieren, zerstörte meinen Stolz völlig. Ich warf mich nach vorne, griff mit zitternden Händen nach Leos Mantelkante und schluchzte unkontrolliert."Bitte... Ich flehe dich an!" Ich schrie auf, meine Stimme knackte heftig. "Ich werde alles tun! Ich gebe dir alles, was ich habe! Ich werde die Familie verlassen, ich werde mein Erbe unterschreiben, ich werde nie wieder mit Vater sprechen ... lass Calix einfach gehen! Bitte, Leo, bitte töte ihn nicht!"Leo sah auf meine zitternden Hände an seine
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