Clara war völlig unvorbereitet und fiel direkt auf Sebastian.Er schlang die Arme fest um sie und presste sie so eng an sich, dass kaum noch Luft zwischen ihnen blieb. Dann senkte er den Kopf und strich mit dem Kinn über ihren Scheitel.„Clara, endlich bist du da …“Seine Stimme war voller Sehnsucht.Claras Gesicht wurde kalt. Sie versuchte mit aller Kraft, Sebastian wegzustoßen, doch gegen seine Kraft hatte sie keine Chance.Sie konnte nichts tun, als sich von ihm festhalten zu lassen. Wut stieg in ihren Augen auf. „Sebastian, macht es dir Spaß, mich so hinters Licht zu führen? Ein Autounfall? Lebensgefahr? Wirklich raffiniert!“Erst jetzt ließ Sebastian sie los. Mit verletztem Blick sagte er leise: „Nur so konnte ich dich dazu bringen, aufzutauchen. Weißt du, wie viel Angst ich hatte? Ich hatte wirklich Angst, dass du für immer verschwindest und Leo und mich allein zurücklässt. Was sollen wir dann tun?“Während er sprach, wurden seine Augen sogar rot.Clara stand am Bett und betracht
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