Iris’ POV„Du hast mich belogen“, schoss ich die Worte heftig auf den Seher.Er war ein betagter Mann, mit jedem Haarstrang auf seinem Kopf so porzellanweiß wie das Mondlicht auf unberührtem Schnee. Seine Augen waren leer, fast als hätte er nie welche gehabt. Sein Sehvermögen in dieser physischen Ebene war beeinträchtigt, aber die Mehrheit glaubte, dass sein Defekt ein großer Vorteil war, etwas, das sie als ein Geschenk der Götter betrachteten, um die unsichtbaren Dinge zu sehen, um in die Zukunft zu blicken, daher seine Überlegenheit in seiner Region der Werwolfwelt.„Du bist kühn, solche Behauptungen aufzustellen“, antwortete er. Er war ruhig, unbeeindruckt, nicht gereizt durch meine Wortwahl. Er drehte sich in meine Richtung und trug ein gerades Gesicht, das fast in ein Lächeln überging.„Du hast mir versichert, dass Adrian, wenn er ein Kind hat, wiederhergestellt wird und die Wunden seines zerrissenen Wolfs heilen. Und während er eines hat, scheint sich nichts zu ändern“, fuhr ich
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